Projekte / Kooperationen

Hier finden Sie Informationen über meine verschiedenen Projekte, in denen ich noch aktuell tätig bin oder an denen ich mitgewirkt habe.

#inspirationfüreingedicht – Im Land der Dichter und Denker

Tamara Labas Lyrik Groessenwahn Verlag

Warum mein Lyrikband zwoelf das gewisse MEHR hat und warum Lyrik meiner Leser in meinem Blog zu finden ist: Hier 😉

Frederic Chopin trifft Poesie mit Inga Rosenberg und Tamara Labas

Chopin Klaviermusik Poesie Lesung

Die Lyrikerin Tamara Labas und die Pianistin Inga Rosenberg entführen Sie in ihre KlangWortWelten.

Poesie und klassische Klänge, so anders und doch so nahe. Sie fordern unsere feine Konzentration und die grundlegende Liebe zu diesen Künsten. Nicht selten haben Poeten und Komponisten sich gegenseitig beeinflusst. Kein Wunder, dass sich eine Pianistin und eine Lyrikerin zusammentun. Folgen Sie den beiden Frankfurterinnen aus Kaunas und Zagreb in ihre WortKlangWelten.
„Lyrik ist wie ein Musikstück zu komponieren, das auch die Dissonanzen liebt“ T.L.

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Perkussion & Poesie – Rhythmus der Worte und Klang des Getrommeltens

Perkussion Lyrik zweolf

Gedankenbilder und Emotionen zum Ausdruck bringen mit Klopfen, Schlagen, Tippen und verdichteten Worten. Von zartfühlend bis schmerzhaft-explosiv werden Sie in die Welt von Perkussion & Poesie entführt. Mit Günter Bozem und Tamara Labas erleben Sie klang- und geräuschvolle Momente.

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Teddybär und #zwoelf im Historischen Museum Frankfurt

Migrationsobjekt Historisches Museum Frankfurt

Stadtlabor: Sammlungs-Check Migrationsobjekt

Nun, mein Teddy kommt in die Ausstellung des Historischen Museums! Gemeinsam mit meinem Lyrikband #zwoelf symbolisiert es für mich meine persönliche Migrationsgeschichte. Doch darüber hinaus steht es für die Geschichte des „Gastarbeiterkindes“ an sich, die ich ins kollektive Bewusstsein holen möchte. All jener Kinder, die mehrfach zwischen dem Herkunftsland und dem Gastland hin und her geschickt wurden, die Kofferkinder. „wurzelkoffer mit teddybär“ ist ein Gedicht inspiriert durch diesen Teddy und (m)eine Migrationserfahrung. Mein Lyrikband steht aber auch für die Chancen, die Migration ermöglichen kann. Der Verlust und der Gewinn… und da wären wir wieder bei den allzumenschlichen Lebensthemen…

Ein lobenswertes, partizipatives Projekt des Historisches Museum Frankfurt! Stadtlabor Sammlungs-Check: Migrationsobjekte. Gemeinsam mit der Kuratorin, Aikaterini Dori, entwickeln wir, die StadtlaborantInnen, Kriterien für eine mögliche Sammlung von Migrationsobjekten.

Blog Historisches Museum Frankfurt

Lippenblitz&Sprachenkrach

Das Frauen-Trio von Lippenblitz&Sprachenkrach vereint die Liebe zur Sprache. Alle drei sind Mitglieder im Literaturclub der Frauen aus aller Welt e. V., Autorinnen des Größenwahn Verlages und leben im Rhein-Main-Gebiet. Ihre Kreativität zeichnet ihre Werke aus und aus weiblichen Blickwinkeln präsentieren sie ihre poetischen Welten: pointiert, provokant, ekstatisch und auf jeden Fall abseits des Mainstreams.

 

wortbild-Musikprojekt mit Shahram Moghaddam

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Shahram Moghaddam wurde in Teheran geboren. Der persische Musiker studierte an der Wiesbadener Musikakademie klassische Gitarre und Klavier. Weiterbildung am Dr. Hoch’s Konservatorium Frankfurt. Seine besondere Liebe zu Poesie und Dichtung mag vielleicht die Sehnsucht erklären, die in seiner Musik liegt. Die Komposition und freie Improvisation vereint persische Wurzeln mit Elementen aus Folklore und Moderne.

„jetzt ist gras“


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literamour in wort und klang mit Jeruza Miller

Die Verwandlungskünstlerin und Pianistin Jeruza Miller und die Autorin Tamara Labas verbinden in Literamour Klaviermusik und Literatur. Fast wie in einem Bilderbuch, wird Wort und Klang in fließenden Szenen vor das Publikum gesetzt. In diesem einstündigen Programm spüren die Künstlerinnen der Liebe nach, die sich wie prickelnde Wärme oder bitterer Hass in uns entzünden kann. Und geliebt oder gehasst werden, kann alles!

literamour, Flyer (PDF)

 

Max Weinberg

Max Weinberg und Tamara Labas Promorac

Auf der Vernissage des Künstlers Max Weinberg im Kunstverein Offenbach im KOMM rezitierte ich mein Gedicht „wurzelkoffer mit teddybär“. Die Galeristin Christine Wagner (cwg christine wagner gallery) und Max Weinberg wählten genau dieses Gedicht, weil es die Entwurzelung in der Kindheit anspricht, die Max Weinberg auf seinem Lebensweg schmerzvoll erfahren musste. Auf der Vernissage „Pretties in Pink“ in der Stadtgalerie Bad Soden a.T. rezitierte ich „in pink“ aus meinem Gedichtsband „zwoelf“.

 

Literaturclub der Frauen aus aller Welt e.V.

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An einem Wintertag im Jahr 2009 hatte ich einen merkwürdigen Auffahrunfall, an dem ich auch noch schuld war. Ich hatte zwei Handys dabei, bei beiden ging das Akku just in dem Moment aus, wo ich Hilfe rufen wollte. So entschied ich, ein vorbeifahrendes Auto anzuhalten. Eine Frau, mein Engel in Not, hielt. Sie fuhr mich mit ihrem Auto nach Hause. Während der Fahrt hatten wir ein sehr angenehmes Gespräch. Sie erzählte mir dabei auch vom Literaturclub der Frauen aus aller Welt. Ein paar Wochen später wurde ich dort Mitglied, ein Jahr später engagierte ich mich im Vorstand und war vom März 2014 bis März 2018 Vorsitzende. Meine Begeisterung für die Potentiale dieses Literaturclubs war vom ersten Tag groß und ich wunderte mich, warum dieser nicht noch mehr in der Öffentlichkeit bekannt war. Durch die Kooperation mit dem Größenwahn Verlag kam der Literaturclub meiner Vision von gelebter Diversität immer näher. Für mich persönlich war der Literaturclub eine Plattform und er gab mir Raum zur schriftstellerischen Entwicklung. Dafür bin ich sehr dankbar.

www.literaturclub-frauen.de

 

Interkulturelle Werkstatt e.V.

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Ich beteiligte mich 2013 an dem schauspielerischen Projekt mit Migrantinnen „Sabas Töchter“ mit Rezitation meiner Gedichte, Gesang und Schauspiel. Ende 2013 entwickelten wir – Christa Hengsbach, Karin Schneider und ich – die Idee, einen eingetragenen Verein zu gründen und die erfolgreiche kulturelle Arbeit fortzusetzen. Als Vorstandsmitglied übernahm ich die Aufgabe, eine Satzung zu schreiben und die Interkulturelle Werkstatt zum eingetragenen Verein zu führen.  2014 wurde die kreative Arbeit durch Flüchtlinge, die über das Meer nach Europa kamen, erweitert. Ich wechselte in die Regiearbeit und wir arbeiteten wöchentlich an dem neuen schauspielerischen Projekt „Begegnungen – Many ways to meet different cultures“ bis zur dessen Aufführung im November 2014.

Flyer: „Zwischen den Welten“

Flyer: „Begegnungen – Many ways to meet different cultures“